A review of 2017 and look into the future

Könnt ihr glauben, dass ein Jahr schon wieder vorbei ist? Und neue Kapitel vor uns stehen?

-Ich jedenfalls nicht und bekomme das Gefühl, dass die Zeit fliegt. Früher als Kind verging die Zeit einfach noch viel langsamer und plötzlich dreht man sich um und da steht man dann, 2018!

Ich erinnere ich mich an viele schöne Momente, die ich dieses Jahr erleben durfte. Denn 2017 habe ich auch schon einen großen Meilenstein in meinem Leben erreicht: ich absolvierte im Sommer mein Abitur. Ich weiß noch ganz genau, wie ich 2016 voller Vorfreude den kommenden Juni 2017 im Kalender betrachtet habe und mir dachte: da bin ich dann fertig. Dass es schneller vorbei war, als gedachtet, konnte ich mir nicht vorstellen.

Natürlich war es durch das Vorbereiten aufs Abitur nicht immer einfach an meinen eigenen Projekten zu arbeiten. Da ging die Schule einfach mal vor. Außerdem fehlte mir die Zeit zum Fotografieren.

A little throwback to my little cherry blossom- shooting 2017

Im Frühjahr 2017 habe ich so wundervolle Bilder bei einigen Kirschblütenbäumen in Frankfurt gemacht. Das liebe ich einfach am Frühling und ist ein wunderschönes Motiv.

Darauf freue ich mich auch schon wieder! Und schon bald ist es ja wieder soweit 😉

Being organized is being in control

Meine Abiphase war die Zeit in der ich mich wirklich  gut organisiert hatte. Ich schaffte mir einen Überblick über To-Do’s, Termine und setzte mir persönliche Dead-Lines. Ich führte jeden Tag meinen Planer und hatte diesen immer dabei. Das machte mir sogar richtig Spaß! Nebenbei habe ich in dieser Zeit mir weiter mein Network aufgebaut und ebenfalls gekellnert. Somit war mein Planer auch mein bester Freund, was nach dem Abitur natürlich nachgelassen habe, meine verdiente Pause vom Lernstress! Aktuell führe ich aber wieder einen Planer und der sieht so schön aus. Überzeugt euch auf dem Bild selbst:

Veni. Vidi. Amavi.

Mein Schrei nach Freiheit wurde im Sommer 2017 dann endlich erhört, denn das Studium hatte ich ohnehin auf das Wintersemester 2018 geschoben. Somit kann ich einiges an Erfahrung bis dahin mit mir nehmen. Ich finde, dass man sich heutzutage überhaupt nicht stressen muss! Wir sind so schnell fertig mit der Schule und wer weiß dann schon, was er den Rest seines Lebens machen soll?

Für mich ging es im September mit meiner besten Freundin nach Neapel, von wo wir so einiges unternommen haben: wir besuchten zum einen den Vesuv, der zu den gefährlichsten Vulkanen der Welt zählt. Die Stadt Pompeji besichtigten wir natürlich auch, da diese bei einem Ausbruch des Vesuvs im Jahre 79 verschüttet wurde. „And if you close your eyes, does it almost feel like you’ve been here before“- so geht der Refrai von Pompeii dem Song von Bastille, denn wir in diesem Sommer so ziemlich auf Dauerschleife hörten. Pompeji begeisterte uns beide wirklich sehr, würde ich auch jedem empfehlen, der Neapel noch besichtigt. Außerdem waren wir auf der Insel Capri, die aber leider voller Touristen ist. Die Strände sind überfüllt, Restaurants überteuert und an jeder Ecke Souvenirshops. Auf Capri schafften wir es trotz der Menschenmenge zur Grotta Azurra, eine Hölle, in der das Meerwasser in einem blauen Farbton schimmert, das war ganz klar ein absolutes Highlight! Die Amalfi Küste durfte bei unserem Aufenthalt natürlich auch nicht fehlen, also fuhren wir diese mit einem Hop-on-Hop-Off Bus ab und hielten in Städten wie Positano, Sorrento, Amalfi …

Das war die Aussicht von Positano auf die Amalfiküste. Wunderschön oder?
Ziemlich heiß hier oben: wir haben den Vesuv besichtigt.

Make pasta, no war!

Außer dem Vesuv und Pompeji, gab es natürlich jede Menge Pasta, was mein absolutes Lieblingsgericht ist. Dazu darf ein guter Wein natürlich nicht fehlen! Wir aßen in unseren 2 Wochen Italien wirklich jeden Abend Spaghetti al pomodoro. Besonders gut war die Pasta auf der Halbinsel Sorrento, die am Anfang der Amalfi Küste liegt. Dort gab es dann auch zum ersten mal Gnocci alla sorrentina, wieder mit Tomatensauce aber dafür noch mit Büffelmozzarella. Neapel ist eigentlich die Stadt der Pizza, doch diese hatten wir nur einmal an unserem vorletzten Abend und stiegen am nächsten Tag wieder treu auf die Pasta um.

Can’t wait too long

Ich merkte schnell, dass ich Hunger auf Neues bekommen habe und schon im Oktober startete ich ein 6 monatiges Praktikum bei Samsung Electronics hier in Frankurt. Ich kann einfach nicht lange „nichts“ tun! Bei Samsung schnuppere ich in die Presseabteilung hinein. Mit 5 Jahren wollte ich nämlich schon am liebsten als „Fernsehmoderatorin“ in den Bereich Medien und dieses Interesse hat sich bis heute auch nicht verändert! Ich frage mich was alles im Bereich Medien steckt. Social Media baue ich mir jetzt schon seit mehreren Jahren auf, dennoch verbirgt sich viel mehr dahinter, was ich kennenlernen und verstehen möchte. Besonders als Influencer ist es interessant hinter die Kulissen zu schauen. Abteilungen, wie das Social Media Team, ist für mich auch komplett zugängig, was es für mich einfach noch so viel interessanter macht! Wir kooperieren mit vielen bekannten Bloggern und Stars, das macht es wirklich interessant für mich! Bis März werde ich also noch die Praktikantin der PR Abteilung von Samsung sein.

A new year, a new start and way to go

It’s 2018! Gibt es denn Pläne? Ich habe vor mich weiter mit Social Media zu beschäftigen, zu bloggen, zu fotografieren, denn das bereitet mir eine richtige Freude! Ich denke ich werde mich auch noch noch mit weiteren Social Media Plattformen beschäftigen, wie zum Beispiel Youtube, aber auch Facebook. Außerdem möchte ich 2018 reisen. Ich plane einen Roadtrip durch Skandinavien (Norwegen, Schweden & Island), eine Reise nach Thailand, Südafrika oder Hawaii. Aber dazu wird es bestimmt bald noch ganz viel mehr geben! Denn etwas Spannung in der Luft ist doch immer gut! Frankfurt werde ich wahrscheinlich 2018 auch verlassen und umziehen. Also be curious about it! Nehmt ihr euch eigentlich Vorsätze für das neue Jahr? Ich finde, dass die jährlichen Vorsätze ziemlich überbewertet werden. Menschen setzten sich viel zu viele und vorallem unrealistische Ziele. Es ist doch etwas anders, darüber nachzudenken, was man 2017 erreicht hat, was man sich vielleicht gewünscht hätte, wofür man dankbar ist und wie man sich dann das neue Jahr vorstellt. Dieses Jahr möchte ich einfach alle Möglichkeiten mitnehmen, die mir ermöglicht werden und  auch mal ins kalte Wasser springen. Hat doch schon ganz gut angefangen oder? Ich war nämlich auf der Berliner Fashion Week gewesen!

Alles Liebe,

Sara

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