Saftiger Neustart: über meine Ernährung, die Saftkur und Fitness

Saftiger Neustart: über meine Ernährung, die Saftkur und Fitness

Schon seit langem beschäftige ich damit, wie man sich richtig ernährt. Mir ist es wichtig, dass es meinem Körper gut geht und ich gesund bin.

Ich achte zum einen darauf, dass ich genug Wasser am Tag trinke. Dabei trinke ich meistens 2 Liter oder mehr, indem ich immer eine Flasche Wasser dabei habe. Außerdem esse ich mindestens eine Hand voll Obst und Gemüse am Tag. Mir macht es riesigen Spaß zu kochen, ich probiere gerne neue Foodtrends aus und fühle mich am besten, wenn es meinem Körper gut tut.

Dadurch, dass ich mich seit einem halben Jahr jetzt vegetarisch bzw. meistens vegan ernähre, schaue ich mich immer gerne nach neuen Rezepten und Superfoods um. Neben der Ernährung darf der Sport auch nicht zu kurz kommen. Aktuell möchte ich einfach richtig Gas geben, meine Ernährung verbessern und ordentlich ins Training gehen.

Ich durfte die 3 Tageskur von Kaleandme ausprobieren, in der man jeden Tag alle zwei Stunden einen Saft trinkt. Das Kur-Paket besteht aus 18 Säften und beinhaltet alle wichtigen Nährstoffe aus mindestens 5 kg Obst und 3.5 kg Gemüse für die Kur. Man trinkt insgesamt 6 Säfte am Tag. Am Ende des Tages nimmt man 822,4 kCal zu sich. Die Saftkur soll deinen Körper entschlacken, somit kannst du danach nochmal neu anfangen und deine Ernährung umstellen.

Ich soll mich also 3 Tage von diesen Säften ernähren:

 

  1. Pamela Pine -> aus Apfel, Ananas, Gurke, Zitrone und Minze
  2. Catie Carrot-> aus Apfel, Karotte und Zitrone
  3. Al Avoca-> aus Ananas, Spinat Zitrone
  4. Rosy Roots-> aus Apfel Karotte, Rote Beete, Zitrone & Ingwer
  5. Kalvin Kale-> aus Apfel, Gurke, Staudensellerie, Zitrone, Grünkohl und Spinat
  6. Amy Almond-> aus Mandel, Dattel, Wasser und Salz

(Kleiner Fact am Rande: Ich finde die Namen der Säfte so süß!)

Zuvor habe ich noch keine Detoxkur gemacht und bin so ziemlich gespannt darauf. An den Tagen vor der Detoxkur, habe ich vor allem auf Kohlenhydrate verzichtet, damit ich gut vorbereitet bin. Morgens habe ich dann z.B.

Tag 1

Ich bin startklar und echt gespannt darauf, wie die Säfte mir schmecken. Heute geht es für mich wieder ins Büro, es ist nämlich Montag. Die Säfte habe ich alle einfach mal in meinen Rucksack gepackt, denn abends will ich etwas mit einer Freundin unternehmen. Während der Kur darf man übrigens kein Kaffee, Alkohol oder Nikotin zu sich nehmen. Also muss ich heute Abend wohl auf meinen Wein verzichten.

Im Büro angekommen gibt es um 8:30 den ersten Saft, und zwar Pamela Pine, die Nummer 1 und Vitamin C Bombe. Ein Morgenmüffel bin ich zum Glück nicht, darum fällt es mir echt leicht auf einen Kaffee zu verzichten. Den nächsten Saft will ich aber erst in 4 Stunden trinken, da ich mir die Zeiten über den Tag anders aufgeteilt habe. Normalerweise habe ich 11 Uhr ein Mittagstief, weil ich es kaum erwarten kann, etwas zu essen. Dieses Tief habe ich heute nicht gehabt und trinke meinen nächsten Saft „Catie Carrot“ bei einem Spaziergang ums Büro. Die Sonne kommt raus und ich fühle mich gut! Catie Carrot hat mir auch geschmeckt. Um 14:30 will ich Al Avoca trinken, der mich mit Vitamin B9, Vitamin K und Kalium versorgen soll. 2 Stunden gehen wirklich verdammt schnell rum, darum komm ich gar nicht dazu Hunger zu bekommen. Währen dessen trinke ich sehr viel Wasser, was ich aber ohne hin schon jeden Tag vorbildlich mache. Um halb 4 verlasse ich das Büro und fahre Heim. Eigentlich wäre jetzt Zeit für Rosy Roots, aber ich möchte die Säfte nicht auf den Sprung trinken. Zuhause angekommen mache ich mir noch etwas Gemüsebrühe und trinke dabei gemütlich Rosy Roots. Zunächst hatte ich die Befürchtung, dass mir dieser Saft vielleicht nicht schmecken wird, da ich Rote Beete nicht besonders mag. Ich wurde aber positiv überrascht! Wenn man etwas Hunger bekommt soll man entweder eine Banane, Hühnerbrühe oder Gemüsebrühe essen. Da ich mich bald mit einer Freundin treffe, habe ich mir die Brühe gemacht. Saft Nummer 5 ist im Gepäck und es gibt Wasser und Tee für mich. Wir saßen in einer Cocktailbar, echt fies. Eine Freundin hatte mir erzählt, dass ihr Kalvin Kale nicht geschmeckt hatte. Meiner Meinung nach hat es aber ganz gut geschmeckt. Ich beendete meinen Tag heute aber ohne Amy Almond, da ich einfach satt war, obwohl ich nur Säfte getrunken habe. Auf Amy Almond bin ich schon gespannt, da ich ein richtiger Mandel und Dattelfan bin!

Tag 2

Ich hatte eigentlich mit einem tierischen Hunger beim Aufwachen gerechnet, den ich aber immer noch nicht hatte. Tag 2 meiner Saftkur steht an. Heute geht es bei mir wieder auf die Arbeit und Säfte 1-3 und Amy Almond vom Vortag sind dabei. Meine Freundin, die die 5tätige Saftkur von Kaleandme ausprobiert hatte, gab mir den Tipp, die Kur unter der Woche durchzuführen.  Hier auf der Arbeit habe ich nämlich die Uhr im Blick, denn 2 Stunden vergehen wirklich wahnsinnig schnell. Heute Abend möchte ich in den Sport fahren und habe Amy Almond dabei, falls ich noch mehr Power brauche. Leider schmeckt mir Amy Almond leider nicht, diesen Saft habe ich also weg gelassen. Im Sport angekommen fühle ich fit und trinke dafür Rosy Roots vor dem Training. Nach dem Training geht es dann ab zu meinem Freund und da habe ich leider ein richtiges Tief… Ich habe Lust auf Pasta, nen Burger und andere Schweinereien. In meinem Kur Begleiter steht, dass man bei Heißhunger eine Banane, Hühnerbrühe oder Gemüsebrühe essen soll. Die Hühnerbrühe fällt schon mal weg, ich rühre schließlich kein Tier an. Ich hielt mich also an die Regeln und esse brav eine Banane und trinke zusätzlich die Gemüsebrühe. Das Hungergefühl habe ich besiegt, mir geht es besser. Und somit geht es in den Tag 3, auch diesmal ohne Amy Almond.

 

Tag 3

Der letzte Tag bis zum letzten Saft. Wieder auf der Arbeit angekommen, trinke ich meine 3 Säfte und fühle mich fit. Über den Tag ist es für mich nämlich wirklich kein Problem die Saftkur durchzuhalten. Erst gegen Abend bekomme ich Lust auf etwas bissfestes. Ich denke, dass das kleine Tief von gestern auch am Sport lag, da ich mich richtig ausgepowert habe und einfach einen Bärenhunger hatte. Heute Abend geht es für mich nur noch ins Yoga, ich bin wirklich gespannt wie ich mich nachher mache. Kurz vor Yoga möchte ich aber noch Amy Almond vom Vortag trinken, da ich bisher heute meine 3 Säfte getrunken habe und der Rest zu Hause auf mich wartet. Heute schmeckt es mir deutlich besser und ich bin verwundert…

Mein Fazit

Mir hat es Spaß gemacht die Saftkur einfach mal auszuprobieren. Zuvor hatte ich so etwas noch nie gemacht und startete für mich das kleine Experiment. Ich habe gemerkt, wie wichtig es ist, sich auf die Kur richtig vorzubereiten. So kann man nämlich ein Hungergefühl vermeiden kann und der Start in die Kur wird leichter. Die Idee hinter der Kur ist es, danach seine Ernährung umzustellen. Man bereitet seinen Körper also darauf vor und gönnt ihm eine Pause vom ungesunden Essen. Mein Ziel ist es immer mehr auf meinen Körper zu hören, mich gesund zu ernähren, damit es mir gut geht und ich mich wohl fühle.  Es soll sich also danach einiges für mich ändern. Das größte Projekt, an dem man arbeiten kann, ist schließlich man selbst. Meiner Meinung nach bringt es ansonsten nichts, eine Saftkur zu starten. Wenn ihr abnehmen wollt, bzw. eure Traumfigur erreichen möchtet, dann nur durch Sport und der richtigen Ernährung. Das ist das A & O!  Auf die schnelle wird das nichts! Das ist nämlich eine ganz eigene Lebenseinstellung. Durch die Saftkur habe ich zwar 1,5 Kilo abgenommen, trotzdem ist gerade die Zeit nach der Kur entscheidend. Denkt an den lieben Jojo Effekt 😉 Ich möchte in Zukunft einige Rezepte mit euch hier auf meinem Blog teilen und auch mehr über Fitness und meiner Motivation dahinter schreiben. Euch erneut auf diesem kleinem Abenteuer mitnehmen! Und genau darum wollte ich die Kur so unbedingt machen! This is my why!

Euch eine gute Woche

Sara

 

Kommentar verfassen